Bauchdeckenstraffung
Unterschiedliche Faktoren beeinflussen das
Bauchgewebe und können die Konturen erschlaffen lassen.
So kann sich die Bauchhaut z.B. nach einer Schwangerschaft
oder einer extremen Gewichtsreduktion unter Umständen nur
unzureichend zurückgebildet haben und somit die Körperkonturen
unvorteilhaft beeinflussen.
Mit Hilfe einer Bauchdeckenstraffung kann
die ästhetische Chirurgie diesen Veränderungen entgegenwirken.
Was wird bei der Bauchdeckenstraffung
gemacht?
Bei einer Bauchdeckenstraffung wird überschüssiges
Hautgewebe aus dem unteren Bauchbereich entfernt.
Hierbei unterscheidet man die ausgedehnte
Straffung mit Versetzung des Bauchnabels, sowie die Ministraffung
wobei nur eine untere Hautstraffung ohne Nabelversetzung
erfolgt.
Entsprechend Ihrer persönlichen ästhetischen
Vorstellung und Ihren körperlichen Gegebenheiten werden
wir, im Rahmen eines Beratungsgespräches vor der Operation,
die für Sie optimale Behandlung erörtern. Mit Hilfe unserer
Computer-Video-Simulation lässt sich das Ergebnis bereits
vor der Operation darstellen.
Die Operationsmethode
In der PHOENIX-AESTHETIC
Privatklinik empfehlen wir eine primäre Fettabsaugung in
örtlicher Betäubung. Hierdurch kann oft eine StraffungsOP
vermieden werden, oder eine sog. Ministraffung nach 3-6
Monaten ausreichend sein. Dabei haben wir uns auf ein Schnittführung
spezialisiert, die eine möglichst geringe und unauffällige
Narbensetzung ermöglicht. Hierbei wird der Hautüberschuss
spindelförmig umschnitten, die Haut gestrafft und anschließend
mit einer feinen Naht verschlossen.
Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt
und dauert ca. 3 Stunden. Ein Klinikaufenthalt ist für 1
bis 2 Tage erforderlich. Bei großer Bauchstraffung OP-dauer
3-5 h ; 2-5 Tage stationärer Aufenthalt.
Was ist vor der Operation zu beachten
Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der
Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure
enthalten (z.B. Aspirin), da durch diese die Blutgerinnung
beeinträchtigt wird. Des weiteren sollten Sie auch Alkohol,
Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Falls
Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen,
können Sie sich gerne direkt an uns wenden.
Was ist nach der Operation zu beachten
Nach der Operation sollten Sie sich darauf
einstellen, für ca. 3 Wochen spezielle Miederhosen oder
Bandagen zu tragen. Dadurch können Sie den Heilungsprozess
und das Ergebnis wesentlich beeinflussen.
Am Tag nach der Operation erfolgt eine Nachkontrolle,
am zweiten Tag nach dem Eingriff dürfen Sie bereits wieder
kurz duschen. Die Fäden lösen sich von alleine auf.
Spätestens eine Woche nach der Operation(
Ministraffung ) ist Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt,
bei einer großen Straffung rechnen Sie mit ca 3 bis 4 Wochen.
Mit Sport können Sie nach 12 Wochen langsam beginnen.
|