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Brustkorrekturen

Für die meisten Frauen ist die Brust das wesentliche Merkmal ihrer Weiblichkeit und Attraktivität. Das äußere Erscheinungsbild wird eng mit privatem oder beruflichen Erfolg gesehen. Wohlgeformt und natürlich soll sie sein, unabhängig von individuellen Wünschen bezüglich der Größe. Hierbei kann die moderne ästhetische Chirurgie betroffenen Frauen helfen, sollten Brüste von Natur aus nicht dem eigenen Schönheitsideal entsprechen. Eine Brustkorrektur kann sich daher sehr positiv auf das Selbstbewusstsein und somit das persönliche Wohlbefinden auswirken. Bei Brustkorrekturen unterschiedet man

Auch für den modernen Mann wird gutes Aussehen immer wichtiger. Der männlichen Brust kommt hierbei eine wesentliche Bedeutung zu: sie sollte flach und muskulös sein, um dem männlichen Schönheitsideal zu entsprechen. Wenn die Brust zu feminin erscheint, ist häufig eine ausgeprägte Gynäkomastie schuld, d.h. eine beidseitige, hormonell oder oft durch isolierte Fettansammlung bedingte Vergrößerung der Brustdrüsen. Eine Absaugung der Brustdrüse korrigiert diese psychisch sehr belastende Fehlform und wirkt sich positiv auf das Selbstbewusstsein des betreffenden Mannes aus.

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Bruststraffung (Mastopexie)

 

 

 

Was wird bei einer Bruststraffung (Mastopexie) gemacht?

Unterschiedliche Faktoren beeinflussen das Brustgewebe und können die Brustkonturen zunehmend erschlaffen lassen. Mit Hilfe einer Bruststraffung kann die ästhetische Chirurgie diesen Veränderungen entgegenwirken.

Bei einer Bruststraffung wird überschüssiges Hautgewebe aus dem unteren Brustbereich entfernt. Die neue Brust wird anschließend aus den verbleibenden oberen Brustanteilen geformt. Die Brustwarzen werden zusammen mit den Nerven und Blutgefäßen versetzt, wodurch die Gefühlsempfindungen und die Stillfähigkeit normalerweise weitgehend erhalten bleibt. Bei einer kleinen Brust kann gleichzeitig mit der Straffung ein Brustimplantat zur Vergrößerung und schöneren Modellierung der Brust eingesetzt werden.

Entsprechend Ihrer persönlichen ästhetischen Vorstellung und Ihren körperlichen Gegebenheiten werden wir, im Rahmen eines Beratungsgesprächs vor der Operation, die für Sie optimale Behandlung erörtern. Mit Hilfe unserer Computer-Video-Simulation lässt sich das Ergebnis bereits vor der Operation darstellen.

Wie wird die Bruststraffung (Mastopexie) durchgeführt?

In der PHOENIX-AESTHETIC Privatklinik haben wir uns auf eine Methode spezialisiert, die eine möglichst geringe und unauffällige Narbensetzung ermöglicht. Hierbei wird ein Schnitt entlang des Brustwarzenhofes und von dessen unteren Rand ein senkrechter Schnitt zur unteren Brustfalte gesetzt. Anschließend wird das überschüssige Hautgewebe aus dem unteren Brustbereich entfernt und die Brustform neu modelliert. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen kann es zusätzlich erforderlich sein, ein Brustimplantat einzusetzen. Die Brustwarze wird anschließend mit den Nerven und Blutgefäßen entsprechend nach oben versetzt.

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 2-3 Stunden. Ein Klinikaufenthalt ist hierbei nicht erforderlich, auf Wunsch jedoch möglich. Eine Bruststraffung kann grundsätzlich ab dem 16. Lebensjahr vorgenommen werden.

Was ist vor der Bruststraffung (Mastopexie) zu beachten?

Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird. Des weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Falls Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Was ist nach der Bruststraffung (Mastopexie) zu beachten?

Am Tag nach der Operation erfolgt eine Nachkontrolle, am zweiten Tag nach dem Eingriff dürfen Sie bereits wieder kurz duschen. Die Fäden lösen sich von alleine auf.

Spätestens eine Woche nach der Operation ist Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt, mit Sport können Sie nach 12 Wochen langsam beginnen.

Um eine optimale Form der Brust zu erhalten, werden wir Ihnen für die ersten sieben Tage nach der Operation einen Tape-Verband anlegen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, für mindestens 6 Wochen ganztägig einen fest sitzenden BH zu tragen, der eine seitliche und untere Abstützung der Brust bietet.

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Brustvergrößerung (Augmentation)

Der Traum von einem schöneren Dekoltee - welche Frau wünscht sich nicht manchmal etwas mehr Oberweite? Bei der PHOENIX-AESTHETIC Privatklinik kann Ihr Traum Wirklichkeit werden. Endlich können auch Sie ein Kleid mit etwas tieferem Ausschnitt tragen. Lassen Sie sich persönlich von Dr. von Moltke beraten. Bei uns wird sich eine Lösung für Ihre individuellen Wünsche finden. Unsere Implantate von namhaften Europäischen Herstellern ( Nagor, Rofil-Medro ) bieten Ihnen höchste Sicherheit. Ein Auslaufen ist praktisch nicht mehr möglich. Das liegt an der Verwendung von kohäsivem quervernetzten Silikon. Fragen Sie nach unseren einzigartigen rechts-links Implantaten, die durch ihre asymmetrisches Design sich perfekt der natürlichen Wölbung Ihres Brustkorbes anpassen und so einen sicheren Sitz und eine traumhaft schöne Form versprechen.

Was kann bei einer Brustvergrößerung (Augmentation) erwartet werden ?

Ziel ist zunächst der nicht, oder nur wenig vorhandenen Brust eine Größe zu geben, bei der sich die Frau in ihrer Weiblichkeit wohl fühlt. Hierbei können in einem gewissen Maße auch Form und Stellung ( z. B. bei verstärktem Hängen der Brust ) mit beeinflußt werden. Wichtig ist uns dabei, dass auch die vergrößerte Brust so natürlich wie möglich wirken soll. Um dies zu erreichen, ist es wichtig dass vor einer Brustvergroesserungen die Wunschvorstellungen und das medizinisch Machbare genau miteinander besprochen und in Einklang gebracht wird.

Wie verläuft die Beratung bei einer Brustvergrößerung (Augmentation) ?

Um die Größe bzw. die Form des Busens Ihren individuellen ästhetischen Vorstellungen anzupassen, werden sogenannte Brustimplantate eingesetzt. Nehmen Sie sich Zeit, dies in allen Einzelheiten mit Dr. von Moltke zu besprechen. Im Rahmen unserer etwa 1 stündigen kostenlosen Beratung werden Ihnen die verschiedenen Implantatformen (rund, anatomisch, und neu anatomisch asymmetrisch rechts-links) vorgeführt. Wir wollen wissen, wie Sie sich Ihre neue Brust vorstellen. Bringen Sie z. B. einen BH in der Körpchengröße mit, die Ihnen vorschwebt. Mit unseren Testimplantaten können Sie sehen ob diese Wunschgröße zu Ihrer überigen Figur passt. Bestimmen Sie Größe und Form, Dr. von Moltke wird Ihnen hierbei mit seiner langjährigen Erfahrung unterstützend zur Seite stehen.

In der PHOENIX-AESTHETIC Privatklinik werden bevorzugt Silikon- oder auf Wunsch auch Hydrogel-Implantate verwendet. Silikonimplantate bestehen aus einem Kunststoffkissen, das mit Silikongel gefüllt ist. Die Verbesserung der Silikongele hat dafür gesorgt, dass Auslaufen oder Platzen der Implantate eigentlich kein Thema mehr ist. Hydrogel-Implantate bestehen aus einer Zuckergel-Füllung (Wassergel). Es werden nur Qualitätspräparate von zertifizierten Herstellen verwendet. Zu Ihrer Sicherheit erhalten Sie einen Implantationspass mit allen wichtigen Angaben. Implantate mit Sojaölfüllung sollten nicht mehr verwendet oder gegebenenfalls ausgetauscht werden. Da Kochsalzimplantate von der Formgebung her unbefriedigend sind und oft das Volumen nicht halten werden Sie bei uns nur auf ausdrücklichen Wunsch zur Brustvergrößerung (Augmentation) verwendet.

 

Welche Risiken bieten Silikonimplantate?

In tausenden internationalen wissenschaftlichen Studien konnten die Vorwürfe gegen Silikon, die seiner Zeit in den USA zu einem Verbot von Silikonimplantaten geführt hatten NICHT bestätigt werden. Insbesondere zum Thema der Krebsentstehung und Silikon konnte gezeigt werden, dass Frauen mit Brustimplantaten aus Silikon weniger häufig an Brustkrebs erkrankten, als die Kontrollgruppen. In den USA sind Silikonimplantate seit kurzem wieder durch die FDA (Amerikanische Institution vergleichbar mit dem deutschen Gesundheitsministerium) zugelassen worden.

Wie wird die Brustvergrößerung (Augmentation) durchgeführt?

Durch einen kleinen, unauffälligen Schnitt in der Unterbrustfalte oder Achselhöhle wird mit speziellen Instrumenten eine Tasche bzw. ein Hohlraum für das Implantat präpariert. Dieser Hohlraum, in den anschließend das Implantat eingesetzt wird, kann unter dem Brustdrüsenkörper oder unter dem Brustmuskel liegen. Die Hautnaht erfolgt verdeckt mit vollständig auflösbarem Nahtmaterial. Der Zugang von der Brustwarze her wird bei uns nicht durchgeführt, da bei den anderen Methoden die Brustdrüse unverletzt bleibt, was für späteren Wunsch zu stillen nicht übersehen werden sollte. Vom Bauchnabel aus werden in der Regel nur Kochsalzimplantate eingesetzt.

Welche Methode gewählt wird, ist von Ihren individuellen Vorstellungen und den Gegebenheiten Ihrer Brust abhängig. Weist die Brust eine stärkere Tendenz zum Hängen (Ptose) auf, wird es in manchen Fällen nötig sein die Brust zu straffen. Dies kann in manchen Fällen gleichzeitig gemacht werden, es ist aber auch möglich, das Ihnen Dr. von Moltke ein 2-zeitiges Vorgehen empfiehlt.

Die Brustvergrößerung (Augmentation) wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 1 bis 1,5 Stunden. Ein Klinikaufenthalt wird für einen Tag empfohlen, und von unseren Patientinnen gerne angenommen. Eine Brustvergrößerung (Augmentation) kann grundsätzlich ab dem 16. Lebensjahr vorgenommen werden.

Und nach dem Eingriff ?

Wenn Sie nach dem Eingriff in Ihrem Zimmer aufwachen, werden Sie natürlich Schmerzen verspüren. Diese werden individuell unterschiedlich empfunden. Oft beschreiben die Patientinnen einen Druck auf der Brust, und Schunter dem Brustmuskel präpariert wurde. Sie werden ausreichend Schmerzmedikamente bekommen. Die Schmerzen lassen in den nächsten 48 Stunden deutlich nach. Trotzdem sollten Sie sich auch zu Hause in den ersten Tagen schonen. Die Freude über das Ergebnis der Operation wird Sie die ersten Mißempfindungen rasch vergessen lassen.

 

Was sind die Komplikationen und Risiken ?

Unmittelbar nach einer Operation könne folgende Komplikationen auftreten :

Wundinfektionen , Nachblutungen, die einen Bluterguss bewirken können, Verrutschen des Implantats ( selten ) Gefühlsstörungen in Teilen der Brusthaut oder der Brustwarze. ( bilden sich meist in den nächsten 2 bis 3 Wochen völlig zurück, sind in in seltenen Fällen jedoch auch dauerhaft. ) Manchmal kann wegen einer Komplikation, z.B. ein Bluterguß eine weitere Operation in Narkose erforderlich werden.

Die Kapselkontaktur tritt bei einem kleinen Prozentsatz der Patienten auf. Hierbei handelt es sich um eine Schrumpfung der natürlichen sich um das Implantat bildenden bindegewebigen Hülle. Dies kann zu einer zunehmenden Verformung der Brust führen, so dass ev. die Kapsel entfernt und das Implantat ausgetauscht werden muß.

Was ist vor der Brustvergrößerung (Augmentation) zu beachten?

Nach dem ersten Beratungsgespräch erhalten Sie ausreichend Zeit alles Gehörte noch einmal zu überdenken. Bei der 2. Beratung erfolgen dann die Voruntersuchungen und wir vereinbaren einen Termin. Für einen Zeitraum von ca. 7 Tagen vor der Brustvergrößerung (Augmentation) sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird. Des weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Falls Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

 

Was ist nach der Brustvergrößerung (Augmentation) zu beachten?

Auch bei ambulanten Operationen werden Sie mit ausreichend Schmerzpräparaten entlassen, wobei anfänglich zumeist nur der ungewohnte Druck über dem Brustkorb als störend empfunden wird. Das läßt aber bald nach.

Am Tag nach der Operation erfolgt eine Nachkontrolle, am zweiten Tag nach dem Eingriff dürfen Sie bereits wieder kurz duschen. Die Fäden lösen sich schnell von alleine auf.

Versuchen Sie die Arme in den ersten 3 -5 Tagen möglichst nicht über die Horizontale zu heben. Die Schwellung im oberen Brustbereich kann länger anhalten und ist individuell unterschiedlich. Anfänglich fühlen sich die Brüste deshalb ev. hart und unnatürlich an.

Anfängliche mögliche Gefühlsbeeinträchtigungen bilden sich in der Regel rasch zurück.

Spätestens eine Woche nach der Operation ist Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt, mit Sport ( außer spezifischen Sportarten, die die Brustmuskulatur verstärkt beanspruchen ) können Sie nach 2 - 3 Wochen wieder langsam beginnen.

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Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik)

Was wird bei einer Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik) gemacht?

Wenn die Größe des Busens zu einer seelischen oder gesundheitlichen Belastung wird, kann die moderne ästhetische Chirurgie betroffenen Frauen überzeugend helfen.

Bei einer Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik) wird überschüssiges Haut- und Brustgewebe aus dem unteren Brustbereich entfernt. Die neue Brust wird anschließend aus den verbleibenden oberen Brustanteilen geformt. Die Brustwarzen werden zusammen mit den Nerven und Blutgefäßen versetzt, wodurch die Gefühlsempfindungen und die Stillfähigkeit normalerweise erhalten bleibt.

Entsprechend Ihrer persönlichen ästhetischen Vorstellung und Ihren körperlichen Gegebenheiten werden wir im Rahmen eines Beratungsgesprächs vor der Operation die Lage des Schnittes sowie die Größe Ihrer Brüste bestimmen und beraten.

Wie wird die Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik) durchgeführt?

Bei der Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik) hängt die Schnittführung von den individuellen Vorstellungen und der Größe des Busens ab.

In der PHOENIX-AESTHETIC Privatklinik haben wir uns auf eine Methode spezialisiert, die eine möglichst geringe und unauffällige Narbensetzung ermöglicht. Hierbei wird ein Schnitt entlang des Brustwarzenhofes und von dessen unteren Rand ein senkrechter Schnitt zur unteren Brustfalte gesetzt. In seltenen Fällen kann ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich sein. Anschließend wird das überschüssige Haut- und Brustgewebe aus dem unteren Brustbereich entfernt und die Brustform neu modelliert. Die Brustwarze wird entsprechend nach oben versetzt. Die Hautnaht erfolgt verdeckt mit vollständig auflösbarem Nahtmaterial.

Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt und dauert ca. 3-5 Stunden. Ein Klinikaufenthalt ist hierbei grundsätzlich nicht erforderlich, hängt jedoch vom Umfang der Operation ab und wird im Einzelfall nach medizinischen Gesichtspunkten entschieden. Eine Brustverkleinerung kann grundsätzlich ab dem 16. Lebensjahr vorgenommen werden.

Was ist vor der Brustverkleinerung (Reduktionsmammaplastik) zu beachten?

Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird. Des weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Falls Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Was ist nach der Brustverkleinerung (Reduktionsplastik) zu beachten?

Am Tag nach der Operation erfolgt eine Nachkontrolle, am zweiten Tag nach dem Eingriff dürfen Sie bereits wieder kurz duschen. Die Fäden lösen sich von alleine auf.

Spätestens eine Woche nach der Operation ist Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt, mit Sport können Sie nach 12 Wochen langsam beginnen.

Um eine optimale Form der Brust zu erhalten, werden wir Ihnen für die ersten sieben Tage nach der Operation einen Tape-Verband anlegen. Zusätzlich empfehlen wir Ihnen, für mindestens 6 Wochen, ganztägig einen fest sitzenden BH zu tragen, der eine seitliche und untere Abstützung der Brust bietet.

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Brustverkleinerung bei Gynäkomastie

Was wird bei einer Brustverkleinerung bei Gynäkomastie gemacht?

Bei einer Brustverkleinerung wird überschüssiges Fett- und Brustgewebe aus dem gesamten Brustbereich entfernt. Entsprechend Ihrer persönlichen ästhetischen Vorstellung und Ihren körperlichen Gegebenheiten werden wir im Rahmen eines Beratungsgespräches vor der Operation die für Sie beste Behandlungsmethode bestimmen.

Wie wird die Brustverkleinerung bei Gynäkomastie durchgeführt?

Die Brustverkleinerung bei Gynäkomastie wird in der PHOENIX-AESTHETIC Privatklinik nach den neuesten Methoden der Fettabsaugung in Tumeszenz-Lokalanästhesie durchgeführt. Neben der Feintunnel-Methode (Gasparotti-Methode) bevorzugen wir die USA-Methode (Ultraschall assistiert) und die PAS-Methode (Power assistierte Vibrations- / Rüttelmethode).

Hierzu werden größere Mengen einer verdünnten lokalen Anästhesie-Lösung in das Unterhautfettgewebe der zu behandelnden Körperregionen eingebracht. Nach einer Einwirkzeit von ca. 30 Minuten kann eine Vorbehandlung z.B. mit Ultraschall erfolgen. Während dieser Vorbehandlung werden die Fettzellen selektiv zerstört. Hierzu werden über die gleichen kleinen Hautschnitte dünne Ultraschallsonden in das Unterhautfettgewebe eingeführt, welche die vorhandenen Fettzellen durch Ultraschallwellen zum Platzen bringen. Die Vorbehandlung mit Ultraschall ist besonders schonend und wird bei empfindlicher Haut empfohlen, da hierdurch die Entstehung von Blutergüssen verringert wird. Darüber hinaus lässt sich durch eine gezielte Reizung der inwendigen Haut mit Ultraschallenergie der natürliche Hautstraffungsprozess der behandelten Regionen deutlich verbessern. Die Körperpartien lassen sich noch gleichmäßiger und somit ästhetischer und schöner modellieren.

Anschließend werden die überschüssigen Fettzellen zusammen mit der eingebrachten Tumeszenz-Lösung abgesaugt.

Die Operation wird unter Lokalanästhesie durchgeführt und dauert ca. 3 Stunden. Ein Klinikaufenthalt ist nicht erforderlich, auf Wunsch jedoch möglich.

Was ist vor der Brustverkleinerung bei Gynäkomastie zu beachten?

Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der Operation sollten Sie auf Medikamente verzichten, die Acetylsalicylsäure enthalten (z.B. Aspirin, ASS, etc.), da durch diese die Blutgerinnung beeinträchtigt wird. Des weiteren sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend vermeiden. Falls Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen benötigen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.

Was ist nach der Brustverkleinerung bei Gynäkomastie zu beachten?

Nach der Operation sollten Sie sich darauf einstellen, zunächst für 1-2 Tage Drainagen zu erhalten und anschließend für ca. 4-6 Wochen spezielle Bandagen zu tragen. Dadurch können Sie den Heilungsprozess und das Ergebnis wesentlich beeinflussen. Um eine optimale Form der Brust zu erhalten, werden wir Ihnen für die ersten sieben Tage nach der Operation einen Tape-Verband anlegen.

Am Tag nach der Operation erfolgt eine Nachkontrolle und am zweiten Tag nach der Operation dürfen Sie bereits wieder kurz duschen. Die Fäden lösen sich von alleine auf.

Spätestens eine Woche nach der Operation ist Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt, mit Sport können Sie nach 2 Wochen langsam beginnen.

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Kontakt

PHOENIX-AESTHETIC
Klinik für ästhetische und plastische Chirurgie
Dr. med. Thomas von Moltke

Adolfsallee 59
65185 Wiesbaden

 

Telefon: +49 (0611) 90 16 - 999
Telefax: +49 (0611) 90 16 - 632
Email: info@phoenix-aesthetic.de

 

Dependence

Marie- Curie- Strasse 10
78048 Villingen -Schwenningen

 

Telefon : +49 (0 77 21) 40 60 9 - 20
Email: info@phoenix-aesthetic.de


Wegbeschreibung

Hier erhalten Sie eine detaillierte Wegbeschreibung.


Von der A3:
Nehmen Sie die Abfahrt Niedernhausen und fahren bis zum Wiesbadener Hauptbahnhof immer geradeaus ( ca. 10 km ). Zur linken sehen Sie den Hauptbahnhof, Sie fahren aber weiter geradeaus. Die nächste Strasse rechts ist die Adolfsallee. Hier befindet sich die Klinik im linken weißen Eckhaus im 3. Stock.

Von der A66:
Nach der Abfahrt Mainzer Strasse geht es eigentlich immer geradeaus bis zur 5. Ampel, an der Unterführung fahren Sie aber bitte rechts vorbei. Dann liegt links der Wiesbadener Hauptbahnhof. An der nächsten Ampel zweigt rechts die Adolfsallee ab. Hier befindet sich die Klinik im linken weißen Eckhaus im 3. Stock.

Eine Karten- oder Routenansicht erhalten Sie unter
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