| Unterlidstraffung
Was wird bei einer Unterlidstraffung
gemacht?
Bei der Unterlidstraffung wird die überschüssige
Haut im Bereich des Augenunterlides entfernt und anschließend
gestrafft.
Eine Korrektur der Ober- und Unterlider sowie
die Entfernung von Tränensäcken kann auch kombiniert vorgenommen
werden. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, eine ergänzende
Wangenanhebung vorzunehmen.
Die Operationsmethode
Bei der alleinigen Fettreduktion kann die
Schnittführung von innen, durch die Augenlidschleimhaut
erfolgen. Bei der Unterlidstraffung erfolgt ein feiner Schnitt
dicht unterhalb der Wimpern. Die Wahl der Operationsmethode
hängt von den jeweiligen anatomischen Gegebenheiten sowie
dem Umfang der Straffung ab.
Bei der Straffung des Unterlides kann zumeist
eine Entfernung überschüssiger Haut vorgenommen werden.
Darüber hinaus ist eine Reduktion des unteren Fettgewebes
nötig, wodurch das Resultat der Straffung deutlich verbessert
wird. Die Unterlidstraffung hinterlässt eine kaum sichtbare
Narbe dicht unterhalb des unteren Wimpernkranzes.
Die Operation wird unter Lokalanästhesie oder
einem leichten Dämmerschlaf durchgeführt und dauert ca.
1 Stunde. Ein Klinikaufenthalt ist nicht erforderlich.
Was ist vor der Operation zu beachten
Für einen Zeitraum von ca. 14 Tagen vor der
Operation sollten Sie auf Schmerzmittel (z.B. Aspirin) verzichten,
da durch diese die Blutgerinnung verzögert wird. Des weiteren
sollten Sie auch Alkohol, Zigaretten und Schlafmittel weitgehend
vermeiden. Falls Sie hierzu Fragen haben oder weitere Informationen
benötigen, können Sie sich gerne direkt an uns wenden.
Was ist nach der Operation zu beachten
Nach der Operation sollten Sie sich darauf
einstellen, für ca. 2 Tage sehr dünnes Pflaster auf der
Wunde zu tragen. Am Tag nach der Operation erfolgt eine
Nachkontrolle, nach 1 Woche können die Fäden gezogen werden.
Spätestens eine Woche nach der Operation ist
Ihre volle Arbeitsfähigkeit wieder hergestellt, mit Sport
können Sie nach 3 Wochen langsam beginnen.
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